Das Wespenaufkommen 2026 bundesweit
Der Start in die diesjährige Wespensaison verlief zunächst sehr ruhig. Im Januar und Februar spielten Wespen in unseren Kundenanfragen praktisch keine Rolle: Ihr Anteil am gesamten Schädlingsmix lag in beiden Monaten bei lediglich rund einem Prozent.
Das ist zu Beginn eines Wespenjahres grundsätzlich nicht ungewöhnlich. Im Winter sterben die Wespenvölker des Vorjahres ab und lediglich die begatteten Jungköniginnen überwintern. Erst mit steigenden Temperaturen beginnen diese mit der Suche nach einem geeigneten Nistplatz und dem Aufbau eines neuen Volkes.
Ab März wurden Wespen auch in unseren Daten wieder sichtbarer. Ihr Anteil an allen Schädlingsanfragen stieg von vier Prozent im März auf elf Prozent im April und 15 Prozent im Mai. Der große saisonale Sprung folgte schließlich im Juni: Rund 33 Prozent aller Schädlingsanfragen entfielen in diesem Monat auf Wespen. Im Juli erhöhte sich der Anteil noch einmal auf 43 Prozent.
Besonders deutlich wird der Unterschied zwischen den beiden Jahren damit im Juni. Während 2025 zu diesem Zeitpunkt bereits fast jede zweite Schädlingsanfrage Wespen betraf, war es 2026 nur rund jede dritte. Im Juli holte die diesjährige Saison zwar etwas auf, blieb aber weiterhin hinter den 48 Prozent des Vorjahres zurück.

Damit folgt 2026 grundsätzlich dem bekannten saisonalen Muster. Im Vergleich zu 2025 fällt der Anstieg allerdings deutlich schwächer aus.
Die Wespensaison startet später und schwächer
Ein ähnliches, aber etwas anderes Bild ergibt sich, wenn wir nicht den Anteil der Wespen am gesamten Schädlingsaufkommen betrachten, sondern untersuchen, wann innerhalb der Monate Januar bis Juli die Wespenanfragen eingegangen sind.

Hier ähneln sich 2025 und 2026 überraschend stark. In beiden Jahren konzentriert sich das Wespenaufkommen fast vollständig auf Juni und Juli. 2026 entfielen 40 Prozent aller bisherigen Wespenanfragen auf den Juni und weitere 45 Prozent auf den Juli. Zusammen machen die beiden Monate damit 85 Prozent des gesamten Wespenaufkommens von Januar bis Juli aus. 2025 waren es mit 41 Prozent im Juni und 49 Prozent im Juli insgesamt 90 Prozent.
Hingegen sind April und Mai hier in diesem Jahr etwas stärker ausgeprägt, als es 2025 der Fall war. Die Verteilung auf die ersten drei Monate des Jahres ähnelt sich jedoch stark.
Das zeigt einen wichtigen Unterschied: Nicht der grundsätzliche saisonale Verlauf hat sich 2026 stark verändert, sondern vor allem das Niveau.
Die Wespenpopulation beziehungsweise die von Menschen wahrgenommene Wespenaktivität nimmt weiterhin vor allem im Frühsommer stark zu. 2026 gehen bei uns insgesamt jedoch deutlich weniger Wespenanfragen ein als im Vorjahr.
2026 liegt auch deutlich unter dem Niveau von 2024
Der Blick auf ein weiteres Vergleichsjahr unterstreicht die Entwicklung. 2024 machten Wespen von Januar bis Juli rund 32 Prozent aller Schädlingsanfragen aus. 2025 lag der Wert mit 34 Prozent geringfügig höher. 2026 sind es dagegen lediglich 22 Prozent.
Der Rückgang lässt sich damit nicht allein dadurch erklären, dass 2025 ein besonders starkes Vergleichsjahr gewesen wäre. Das bisherige Niveau 2026 liegt auch deutlich unter dem Wert von 2024.
Interessant ist allerdings die monatliche Entwicklung. 2024 machten Wespen bereits im April und Mai jeweils rund 20 Prozent aller Schädlingsanfragen aus. 2025 lagen die entsprechenden Werte bei 14 und 15 Prozent, 2026 bei elf und 15 Prozent. Der Anteil der Wespenanfragen verlagerte sich in den vergangenen beiden Jahren damit stärker auf Juni und Juli.
Im Juli erreichte der Wespenanteil 2024 sogar 55 Prozent. 2025 waren es 48 Prozent und 2026 bislang 43 Prozent. In allen drei Jahren zeigt sich somit dennoch die ähnliche saisonale Richtung – allerdings auf unterschiedlichen Niveaus.
Welchen Einfluss hatte das Wetter?
Wie stark ein Wespenjahr ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einen möglichen Einfluss haben die Wetterbedingungen – und dabei ist nicht allein entscheidend, wie warm der Sommer wird.
Besonders relevant kann die Entwicklung im Winter und Frühjahr sein. Die Jungköniginnen müssen zunächst den Winter überstehen und im Frühjahr geeignete Bedingungen für die Nestgründung vorfinden. Witterungsphasen mit Kälte, starken Temperaturschwankungen oder viel Niederschlag können diese sensible Phase erschweren. Später im Jahr beeinflusst das Wetter wiederum die Entwicklung der bestehenden Völker sowie die Aktivität der Arbeiterinnen.
Das macht das Jahr 2026 besonders interessant. Denn die Sommermonate waren insgesamt deutlich wärmer als im Vorjahr. Insbesondere der Juli war in vielen Teilen Deutschlands warm und trocken. Ein besonders warmer Sommer führt also nicht automatisch zu einem hohen Wespenaufkommen.
Ein möglicher Teil der Erklärung könnte bereits in den Monaten davor liegen. Der Januar war deutlich kälter als im Vorjahr. In mehreren Regionen folgten anschließend wärmere, aber zugleich niederschlagsreiche Phasen sowie teilweise wieder kühlere Perioden im Frühjahr. Auch im Mai wechselten sich hohe Temperaturen mit Kältephasen ab.
Solche Bedingungen könnten die Entwicklung der Wespenvölker während der Gründungs- und frühen Wachstumsphase beeinflusst haben. Aus unseren Anfrage- und Wetterdaten lässt sich allerdings kein direkter kausaler Zusammenhang nachweisen. Das Wetter ist daher als ein möglicher Erklärungsfaktor für das schwächere Wespenaufkommen zu verstehen.
Hinzu kommt ein weiterer Faktor: Unsere Zahlen messen Kundenanfragen und nicht die tatsächliche Wespenpopulation. Wetter kann deshalb auch beeinflussen, wie häufig Menschen mit Wespen in Kontakt kommen und Nester entdecken. Bei schlechtem Wetter verbringen beispielsweise weniger Menschen Zeit im Garten oder auf dem Balkon, wodurch Nester im Außenbereich gegebenenfalls später auffallen.
Große regionale Unterschiede: Fast überall weniger Wespenanfragen
Der bundesweite Rückgang zeigt sich auch auf regionaler Ebene. In allen zehn ausgewerteten Bundesländern liegt der Anteil der Wespenanfragen 2026 unter dem Vorjahreswert. Wie stark der Rückgang ausfällt, unterscheidet sich allerdings erheblich.

Besonders stark sind die Unterschiede in Berlin und Nordrhein-Westfalen, wo sich der Wespenanteil gegenüber 2025 ungefähr halbiert hat. Vergleichsweise stabil präsentieren sich dagegen Sachsen und Bayern.
Auch beim absoluten Niveau gibt es große Unterschiede: Während Wespen in Schleswig-Holstein 36 Prozent und in Brandenburg und Sachsen jeweils 32 Prozent des bisherigen Schädlingsmixes ausmachen, liegt der Anteil in Berlin lediglich bei elf Prozent und in Nordrhein-Westfalen bei 17 Prozent.
Bemerkenswert ist dabei auch die regionale Verschiebung gegenüber 2025. Damals lagen Rheinland-Pfalz mit 47 Prozent und Brandenburg mit 46 Prozent auf Platz eins und zwei. 2026 verzeichnet Schleswig-Holstein dagegen den höchsten Wespenanteil der untersuchten Länder, gefolgt von Brandenburg und Sachsen mit jeweils 32 Prozent.
Berlin: Wespenanteil mehr als halbiert
Berlin sticht auch 2026 besonders deutlich hervor. Lediglich elf Prozent aller Schädlingsanfragen entfielen zwischen Januar und Juli auf Wespen. Ein niedriger Wert ist für die Hauptstadt zwar zu erwarten, im Vorjahreszeitraum waren es jedoch noch 23 Prozent. Das entspricht einem Rückgang um rund 52 Prozent – dem stärksten unter den ausgewerteten Bundesländern.
Die Werte von 2026 erinnern hierbei stark an die Werte von 2024 – damals lag der Anteil der Wespenanfragen in Berlin bei 13 Prozent. Nach dem starken Anstieg von 2024 auf 2025 folgt 2026 also wieder ein starker Abfall.
Unter Betrachtung unserer absoluten Zahlen steht der Rückgang allerdings nur bei 39 Prozent. Der sehr starke Abfall in der anteiligen Betrachtung beinhaltet also zu einem Teil auch den stärkeren Anstieg anderer Schädlinge.
Berlin hat jedoch auch einiges mit Gesamtdeutschland und den anderen Bundesländern gemeinsam: Insgesamt stieg der Wespenanteil auch hier ab Juni deutlich an. Der für die Saison typische Anstieg im Juli fiel jedoch aus, sondern war sogar rückläufig. Während 2025 also die meisten Wespenanfragen im Juli anfliegen, liegt der Höhepunkt 2026 bisher im Juni. Dafür verteilten sich in diesem Jahr bereits mehr Anfragen auf die Monate von März bis Mai, als es 2025 der Fall war.

Berlin erlebt damit eine leicht veränderte Saisonalität als im Vorjahr – die Stärke des sommerlichen Anstiegs bleibt deutlich zurück.
Betrachtet man den Anteil von Wespenanfragen am Schädlingsmix pro Monat, fällt auf, dass der Rückgang von 23 auf 11 Prozent hauptsächlich auf den starken Unterschied im Juni und Juli zurückzuführen ist. Während der Anteil der Wespenanfragen 2025 in diesen beiden Monaten bei 27 bzw. 40 Prozent lag, sind die Werte mit 18 bzw. 24 Prozent in diesem Jahr deutlich niedriger.

Niedersachsen: Früher Anstieg, aber schwächerer Sommer
Auch Niedersachsen verzeichnet mit einem Rückgang von 38 auf 25 Prozent einen deutlichen Unterschied zum Vorjahr. Das entspricht einem Minus von rund 34 Prozent. Insgesamt liegt das Bundesland damit dennoch leicht oberhalb des bundesweiten Wertes von 22 Prozent.
Anders als in Berlin zeigt sich der Anstieg hier erst ab April. Im April und Mai lag der Anteil 2026 mit acht beziehungsweise 18 Prozent über den sieben Prozent des Vorjahres.

Im Juni kehrt sich das Verhältnis dann um: Während die Saison in diesem Jahr stetig stärker wird, explodieren die Anfragen 2025 im Juni. Fast die Hälfte aller Anfragen in den Monaten Januar bis Juli fiel im Juni an. Im Juli sank der Anteil dann leicht auf 40 Prozent und befindet sich damit auf dem Niveau von diesem Jahr.
Nordrhein-Westfalen: Anteil der Anfragen halbiert
Ein ähnlich ausgeprägtes Bild wie in Berlin zeigt sich in Nordrhein-Westfalen. Hier sank der Anteil der Wespenanfragen von 34 Prozent im Jahr 2025 auf 17 Prozent im Jahr 2026. Der Anteil hat sich damit halbiert und liegt zudem unterhalb des Bundesdurchschnitts.
Besonders interessant ist in Nordrhein-Westfalen der Verlauf. Die Wintermonate ähneln sich in beiden Jahren sehr stark und zeigen keine bis wenige Anfragen zu Wespen. Ab April nehmen die Anfragen dann deutlich zu – vor allem in diesem Jahr. Hier liegt der Anteil im April und Mai sogar höher als im Vorjahr.

Mit Beginn der Hochsaison gehen die beiden Jahre dann jedoch deutlich auseinander. 2025 sprang der Wespenanteil im Juni auf 55 Prozent und fiel dann im Juli leicht ab. 2026 hingegen stieg der Anteil im Juni lediglich auf 30 Prozent, stieg dann im Juli aber weiter knapp über das Vorjahresniveau.
Bei Betrachtung der Anteile am Schädlingsmix pro Monat lässt sich außerdem feststellen, dass der Rückgang insgesamt ebenfalls hauptsächlich auf den starken Unterschied in den Monaten der Hochsaison zurückzuführen ist. Während Wespen im Juni und Juli 2025 jeweils 55 Prozent aller Schädlingsanfragen ausmachten, waren es 2026 in beiden Monaten lediglich 30 Prozent.

Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: Rund ein Drittel weniger
Auch im Südwesten Deutschlands fällt das Wespenaufkommen in unseren Daten deutlich schwächer aus als im Vorjahr.
In Baden-Württemberg sank der Anteil der Wespenanfragen von 34 auf 23 Prozent – ein Rückgang um rund 32 Prozent. Damit liegt das Bundesland 2026 nahezu auf dem bundesweiten Niveau von 22 Prozent.
Noch etwas stärker ist der Unterschied in Rheinland-Pfalz. Dort machten Wespen 2025 mit 47 Prozent fast die Hälfte des Schädlingsmixes aus und erreichten damit einen der höchsten Werte unter den betrachteten Bundesländern. 2026 sind es noch 31 Prozent. Das entspricht einem Rückgang um rund 34 Prozent.
Trotz der ähnlichen relativen Entwicklung liegt Rheinland-Pfalz damit weiterhin deutlich über Baden-Württemberg. Der Rückgang führt also nicht automatisch dazu, dass sich die regionalen Unterschiede angleichen.
Brandenburg: Weiterhin vergleichsweise hohe Wespenanteile
In Brandenburg sank der Wespenanteil von 46 auf 32 Prozent. Mit einem Minus von rund 30 Prozent fällt der Rückgang damit ähnlich deutlich aus wie im bundesweiten Vergleich. Dennoch gehört Brandenburg, wie auch Rheinland-Pfalz, 2026 weiterhin zu den Ländern mit einem vergleichsweise hohen Anteil an Wespenanfragen.
Hessen: Sichtbare, aber moderate Veränderung
In Hessen fällt die Veränderung moderater aus. Hier ging der Anteil von 37 auf 30 Prozent zurück, was einem Minus von rund 19 Prozent entspricht. Damit bleibt Hessen ebenfalls über dem bundesweiten Durchschnitt von 22 Prozent, zeigt aber keinen so starken Abfall wie andere Bundesländer.
Sachsen und Bayern: Vergleichsweise stabile Entwicklung
Einen deutlichen Gegenpol zum bundesweiten Trend bilden Sachsen und Bayern. Zwar geht der Wespenanteil auch hier zurück, die Veränderungen fallen jedoch wesentlich geringer aus als in den meisten anderen Bundesländern.
In Sachsen sank der Anteil lediglich von 34 auf 32 Prozent. Das entspricht einem Rückgang um rund sechs Prozent und damit der geringsten Veränderung unter allen ausgewerteten Ländern.
Auch Bayern zeigt sich vergleichsweise stabil. Hier ging der Wespenanteil von 31 auf 28 Prozent zurück – ein Minus von rund zehn Prozent.
Die beiden Bundesländer zeigen damit einen wesentlich konstanteren Verlauf als beispielsweise Berlin, Nordrhein-Westfalen oder Niedersachsen. Zum Vergleich: Bundesweit beträgt der Rückgang rund 35 Prozent.
Sachsen und Bayern liegen 2026 mit 32 beziehungsweise 28 Prozent zudem deutlich über dem bundesweiten Wespenanteil von 22 Prozent.
Schleswig-Holstein mit dem höchsten Wespenanteil
Den höchsten Wespenanteil unter den betrachteten Bundesländern weist 2026 Schleswig-Holstein auf. Hier betreffen 36 Prozent aller Schädlingsanfragen Wespen.
Zwar liegt auch dieser Wert unter den 42 Prozent des Vorjahres, mit einem Rückgang um rund 14 Prozent fällt die Veränderung jedoch deutlich geringer aus als im Bundesdurchschnitt.
Ausblick: Ist die Wespensaison 2026 schon entschieden?
Noch ist die Wespensaison nicht vorbei. August und teilweise September gehören üblicherweise zu den Monaten, in denen Wespen besonders stark wahrgenommen werden.
Mit zunehmender Größe der Völker steigt die Zahl der Arbeiterinnen. Gleichzeitig verändert sich im späteren Sommer die Nahrungssuche, wodurch Wespen häufiger an gedeckten Tischen, in Gärten und auf Balkonen auffallen können. Entsprechend kann auch die Zahl der Anfragen zur Entfernung von Wespennestern noch einmal steigen.
Unsere bisherigen Daten zeigen jedoch einen klaren Trend: Bis Ende Juli ist das Wespenjahr 2026 wesentlich schwächer als 2025 und auch schwächer als 2024.
Ob der August bedeutend anders aussehen wird, bleibt abzuwarten. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, wie schnell sich das Bild innerhalb weniger Wochen verändern kann. Gleichzeitig deutet die starke Konzentration der bisherigen Anfragen auf Juni und Juli darauf hin, dass ein wesentlicher Teil der diesjährigen Saison bereits hinter uns liegt.
Für eine abschließende Bewertung des Wespenjahres 2026 ist es insgesamt noch zu früh. Fest steht bislang aber: Ein warmer Sommer bedeutet nicht automatisch ein starkes Wespenjahr. Die Entwicklung beginnt wesentlich früher – und wird wahrscheinlich durch ein Zusammenspiel aus Überwinterungsbedingungen, Wetter während der Nestgründung, Entwicklung der Völker und den Bedingungen im weiteren Saisonverlauf geprägt.
Hintergrundinformationen
Über den Wespenreport
Die Daten des Wespenreports 2026 basieren auf den bundesweiten Kundenanfragen, die zwischen dem 1. Januar und einschließlich 31. Juli 2026 bei SchädlingsHero eingegangen sind. Für den Vorjahresvergleich wurden die Kundenanfragen aus dem entsprechenden Zeitraum 2025 ausgewertet. An ausgewählten Stellen wurden zusätzlich Daten aus dem Jahr 2024 herangezogen, welche im Wespenreport 2025 zu finden sind.
Betrachtet wird insbesondere der Anteil der Wespenanfragen an allen bei SchädlingsHero eingegangenen Schädlingsanfragen. Die Zahlen bilden daher das Anfrageaufkommen bei SchädlingsHero und nicht die tatsächliche Wespenpopulation in Deutschland ab.
Regionale Auswertungen wurden für Bundesländer vorgenommen, für die eine ausreichende Datengrundlage für einen aussagekräftigen Vergleich vorliegt.
Über SchädlingsHero
SchädlingsHero ist eine Plattform für Schädlingsbekämpfungsdienste. Um Endverbrauchern und Unternehmen qualifizierte Fachkräfte bei einem Schädlingsbefall zu vermitteln, arbeiten wir mit geprüften Schädlingsbekämpfungsunternehmen unterschiedlichster Größen deutschlandweit zusammen.
Unsere Mission: In einem Markt mit wenig Transparenz und viel Unsicherheit möchten wir Betroffenen helfen, die vor einem Schädlingsproblem stehen und nicht weiterwissen. Deshalb verknüpfen wir seriöse und qualifizierte Schädlingsbekämpfer mit Kunden deutschlandweit und sorgen für einen fairen, transparenten und schnellen Zugang zu professionellen Fachleuten.









